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Die verbleibende Zeit


Die verbleibende Zeit von Maryse Krier ist ein bewegender Roman über eine Frau, die an Leukämie erkrankt. Eine Buchempfehlung unserer Mitarbeiterin Marie-France Liefgen.

Sara und Ben sind ein junges Ehepaar mit eigenem Architekturbüro. Sie haben eine achtjährige Tochter, Mara. Als Sara die Diagnose Leukämie bekommt, muss sie sich mit der Krankheit und ihrer Existenz auseinandersetzen. Sie "flieht" nach Paris, wo sie endlich wieder Klavier spielt und versucht, sich selbst zu finden. In einer Arztpraxis in Paris begegnet sie Marius, der Leukämie im Endstadium hat. Sara erlebt einige Beziehungsstürme: mit ihrer Tochter, ihrem Ehemann, ihrer Mutter und mit sich selbst. Eine langjährige Freundin ist ihre Stütze und ihr Spiegel.

Unsere Mitarbeiterin Marie-France Liefgen schreibt über Die verbleibende Zeit: "Ein bewegender Roman, realitätsgetreu und einfühlsam. Eine Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens, den Emotionen der Betroffenen, dem Verständnis des Lebens, dem Sinn des Bestehenden. Jeder von uns oder unseren Angehörigen könnte morgen betroffen sein. Lesenswert für jeden, der über das Leben nachdenken möchte."

Den Roman der luxemburgischen Autorin Maryse Krier können Sie in unserer Bibliothek ausleihen.